Standhelfer*in für die Kindernothilfe

Wie kann ich mich einbringen?

Die Kindernothilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Umsetzung der Rechte von Kindern und Jugendlichen mit voranzutreiben. Denn wer Kindern in Not nachhaltig helfen will, muss genau das: dazu beitragen, dass ihre Rechte verwirklicht werden.

In unregelmäßigen Abständen veranstaltet unser Arbeitskreis dazu Informationsstände, an denen wir Kontakte und Patenschaften anregen sowie über das Leben von Kindern in Afrika, Asien und Lateinamerika informieren.

Darum suchen wir stets motivierte Mitstreiter*innen, die uns bei unseren Einsätzen unterstützen: Informationsstände einrichten, Kinder beim Spielen betreuen (oder z.B. gemeinsam basteln) und vor allem Interessierte über die Ziele unseres Kindernothilfe-Vereins aufklären. Für die Organisation treffen wir uns einmal pro Monat, um gemeinsam die nächsten Einsätze zu planen. Wir freuen uns auf motivierte Helfer*innen!

Wann werde ich gebraucht?

1 x pro Monat gemeinsame Treffen zur Einsatzplanung (mittwochs 17.30 - 19.00 Uhr) im Domgemeindehaus sowie Aktionen zu verabredeten Terminen

Das sind wir

Der Arbeitskreis Halle wurde im März 2005 gegründet und besteht zurzeit aus sieben Frauen und Männern. In unseren Zusammenkünften planen und beraten wir verschiedene Aktionen am Ort, um in Schulen und bei Festen in den Stadtteilen und Kirchengemeinden für die Arbeit der Kindernothilfe zu werben.

Wir wollen auf die Verwirklichung der Menschenrechte aller Kinder hinwirken, nicht zuletzt auch durch die Beteiligung an Projekten, mit Patenschaften und Spenden. Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Arbeit der Kindernothilfe interessieren und daran beteiligen wollen. Wir brauchen Ihre Fragen und Anregungen und hoffen auf Ihre Phantasie und Ihr Engagement.

So erreichen Sie uns

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie Fragen an uns?
Melden Sie sich gern.

Ansprechperson

Christine Schaper

Hier findet das Angebot statt:

verschiedene Einsatzorte

Was sollten Sie mitbringen
  •  Teamfähigkeit
Sie erhalten
  •  Ausstattung mit Medien / Arbeitsmaterialien
  •  Erfahrungsaustausch
  •  Haftpflichtversicherung
  •  regelmäßige Informationen
  •  Unfallversicherung
Anforderungen
  •  Führerschein: wünschenswert, aber nicht notwendig